Dienstag, 3. März 2015

Kopf modellieren in Blender

Im ersten Schritt wird der eigene Kopf modelliert, da die beiden Charaktere des Kampfspiels ihren Entwerfern ähnlich sehen sollen. Für dieses Vorhaben habe ich folgendes Tutorial verwendet.


Dazu habe ich ein frontales Bild und ein Profilbild von meinem Kopf als Backgroundimage in Blender zu den entsprechenden Axis hinzugefügt. Auf Vorlage der Bilder habe ich von den Augen beginnend eine Maske von meinem Kopf modelliert. Dabei wurde viel extruded, Loop cuts eingesetzt und Punkte gemerged. Zwei Modifier habe ich eingesetzt. Mit dem Mirror Modifier muss man nur eine Hälfte modellieren, die andere wird automatisch gespiegelt. Den Subdivision Surface Modifier habe ich gegen Ende eingesetzt. Dieser verfeinert die Gitterlininenstruktur und erhöht die Anzahl der Polygone. Anschließend einige Screenshot aus Blender.

















Fazit: Beim Modellieren des Gesichts kann man viel Zeit für Details aufbringen. Wichtig ist, dass das  Gesicht auf dem Frontalfoto genau in der Mitte ist. Sonst kann es sein, dass man, wie auf Bild drei zu erkennen, später Probleme mit dem Mirror Modifier bekommt. Außerdem hilf es, wenn man sich wirklich nur auf die Seite, welche bearbeitet wird, konzentriert. Des weiteren sollten beide Backgroundfotos mit dem selben Abstand geschossen werden, damit die Größenverhältnisse identisch sind.

Game mit Blender und Unity

An dieser Stelle widme ich mich wieder der Blender und Unity Software. Das Projekt Basketballplatz wird vorerst hinten angeschoben. Mit meinem Kommilitone zusammen wollen wir ein simples Kampfspiel mit den beiden Programmen entwerfen. Nachfolgend die ersten Skizzen zu dem Projekt.














Wie man auf den Skizzen schon erkennen kann, soll es ein simples Kampfspiel (Beat 'em Up) werden, auf welchem sich die beiden Kämpfer auf einer Linie auf der X-Achse bewegen. Die Kamera soll frontal fest installiert sein und durch links-rechts Schwenk die Tiefenwahrnehmung ändern. Zwei verschiedene Schläge mit der Hand, sowie eine Blockbewegung sollen initialisiert werden.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Heatmap in R


Um eine Heatmap in R zu erstellen habe ich mir wieder einen Datensatz aus Regionaldatenbank Deutschland geladen. Die Daten beziehen sich auf Straßenunfälle in Deutschland nach bestimmten Bezirken sortiert. Ich habe mir die Tabelle als Excel-datei heruntergeladen, etwas bearbeitet und dann als CSV-Datei abgespeichert. Nachfolgend habe ich ein Screenshot der Texteingabe in R angeheftet.





Folgende Heatmap war dann das Ergebnis dieser Eingabe. Dass die Heatmap noch nicht optimal dargestellt wird, kann man an den abgeschnittenen Wörtern erkenne. Dieses Problem versuche ich noch zu beheben.


Dienstag, 13. Januar 2015

R Grafiken extern bearbeiten nach "Graphical Excellence" (Tufte)

In R habe ich die bereits verwendete "abfall-Grafik" nochmals etwas vereinfacht darstellen lassen:





















Anschließend habe ich versucht, die Vektorrafik mit einem beliebigen externen Programm so zu bearbeiten, dass wie Tufte (1990) meinte, so wenig Ink wie möglich verwendet wird. Das kam dabei heraus:


























Hierbei ist noch zu erwähnen, dass ich am unteren Ende jedes Balkendiagramms das offizielle Kürzel jedes Bundeslandes hinzugefügt habe.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Balkendiagramm bearbeiten

Die Balkengröße kann man mit "width" ändern. Dazu muss man jedoch einen "xlim" Wert festlegen. Da wir 16 Bundesländer haben, lautet die Befehlszeile folgendermaßen: "barplot(abfall$Anlagen.gesamt, col = "green", width = 0.25, xlab = "Land", ylab = "Anzahl", border = "black", xlim = c(0,15), names.arg = abfall$Bundesland)"
Der Expansionsfaktor der Beschriftungen der X-Zeile (hier die Namen der Bundesländer) lässt sich mit "cex.names" ändern. Mit folgendem Befehl, habe ich den Wert niedriger gesetzt um mehrere Bundesländer anzuzeigen. "barplot(abfall$Anlagen.gesamt, col = "green", width = 0.7, xlab = "Land", ylab = "Anzahl", cex.names = 0.5, border = "black", xlim = c(0,15), names.arg = abfall$Bundesland)".


Sonntag, 7. Dezember 2014

CSV Datei als Balkendiagramm in R visualisieren

Auf der Regionaldatenbank Deutschland kann man sich Tabellen erstellen lassen. Als Thema habe ich mir "Umwelt" mit der weiteren Eingrenzung "Abfallwirtschaft" gewählt. Anschließend habe ich mir unter dem Punkt "Erhebung der Abfallentsorgung" die Tabelle "500-52-4" als CSV Datei heruntergeladen.











In der Tabelle wird die Art der Abfallentsorgung im Jahr 2011 je Bundesland dargestellt. Bevor ich die Datei in R einlesen konnte musste ich sie noch etwas anpassen. Hierbei habe ich alle unnötigen Beschriftungen mit Excel in der CSV-Datei entfernt. Zum Schluss stand dann nur noch eine Tabelle mit den Bundesländern in der Y-Spalte und den Zahlen zu den jeweiligen Entsorgungsarten in der X-Achse.
















Zusätzlich habe ich hinter jede Überschrift ein Semikolon als Trennzeichen gesetzt (Später in R wichtig).
Im nächsten Schritt habe ich das Programm R geöffnet und zu aller erst unter dem Menüpunkt "Verschiedenes" das richtige Arbeitsverzeichnis, in welchem die CSV-Datei liegt, ausgewählt. Die Datei habe ich in "abfall.csv" umbenannt. (Erleichtert das spätere Arbeiten damit).
Anschließend habe ich in R folgende Zeile eingegeben:
"abfall <- read.csv("abfall.csv", sep=";", header=TRUE)"
Zur Erklärung: Mit dem Wort "abfall" setze ich die Variable, welche die Daten zugewiesen werden. "read.csv" ist der Befehl die CSV-Datei auszulesen. "abfall.csv" ist die zuvor erstellte Datei, von welche ich die Daten auslesen lasse. Als Seperator/Trennzeichen ("sep") habe ich das Semikolon ausgewählt. Somit ist für R klar, dass nach einem ";" ein neues Merkmal beginnt. "header=TRUE" bedeutet, dass die erste Zeile, als Überschrift gesetzt wird.
Und das kommt dabei heraus:










Als nächstes habe ich m ein Balkendiagramm zu erstellen, folgenden Befehlt erteilt:
barplot(abfall$Anlagen.gesamt, col = "green", xlab = "Land", ylab = "Anzahl", border = "black", names.arg = abfall$Bundesland)
Zur Erklärung: Von der Spalte "Anlagen.gesamt" aus der Datei "abfall" wird ein Balkendiagramm ("barplot" erstellt. Die Farbe ist grün, die Beschriftung der X-Achse ist "Land" und die der Y-Achse ist "Anzahl". Die Boderfarbe ist schwarz und die Werte sind der Spalte "Bundesland" zugeordnet.


















Da es sich um eine Vektorgrafik handelt, sind nicht alle Bundesländer in dieser Ansicht angezeigt.
Die einzelnen Parameter zur Einstellung der Anzeige bei barplots findet man im Programm R  unter "Hilfe" --> "R Hilfe". Dort einfach den Begriff "barplot" eingeben.
Weitere nützliche Infos dazu gibt es online unter diesem Wiki.

Visualisierung mit R

Wie es die Überschrift schon verrät, hat dieser Blog noch ein drittes Standbein. Und zwar die Software mit dem einfachen Namen (Buchstaben) "R". R ist eine Programmiersprache und Entwicklungsumgebung für statisches Rechnen und Visualisierung. Das Programm steht kostenlos unter der offiziellen Website http://www.r-project.org/ zum download parat.

In den folgenden Einträgen versuche ich einen einfachen (kleinen) Datensatz mit R zu visualisieren.